WELTNEUHEIT „MADE IN NEUFFEN“

LasIR? Ein Kürzel, das es in sich hat. Verbirgt sich doch dahinter ein von uns exklusiv entwickeltes Schweißverfahren. Erstmals präsentierte bielomatik das Verfahren vom 19. - 26. Oktober auf der K 2016. Für alle K- und Nicht-K-Besucher haben wir hier, genauer: unter „Weltneuheit: Laserbasiertes Infrarot-Schweißen!“ nochmal wesentliche Fakten dazu bereitgestellt.

Weltneuheit: Laserbasiertes Infrarot-Schweißen!

Erstmal ein Hoch auf unsere Entwickler. Mit LasIR, Langform: Laserbasiertes Infrarot-Schweißen ist ihnen ein Coup gelungen. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, das Kunden ganz neue Möglichkeiten an die Hand gibt.mehrLasIR kombiniert die Vorteile der bekannten, robusten Maschinentechnik der Zweistufen-Schweißtechnik mit der Technik des Quasi-Simultan-Laserschweißens. Erwärmen und Fügen sind zeitlich getrennt. Fügeflächen werden mit hoher Scangeschwindigkeit flexibel einstellbar erwärmt und dann unter Druck geschweißt.

Damit entfallen lasertransparente Kunststoffe ebenso wie eine spezielle Teilegestaltung für ein Laserdurchstrahl-Schweißen und das unterschiedliche Absorptionsverhalten der Kunststoffe. Bauteiländerungen und Teiletoleranzen lassen sich einfach anpassen. Darüber hinaus überzeugt das einzigartige Verfahren u.a. durch absolute Partikelfreiheit und hohe Schweißfestigkeit. Auch beim Schweißen von Gehäuseteilen mit kritischen Montage- und Einlegeteilen oder speziellen Bauteilgeometrien, die bislang mit Laser nicht möglich waren.

Wenig verwunderlich daher, dass sich unsere Weltneuheit auch gleich in der Fachpresse verbreitet hat: Sowohl das offizielle Messemedium der K (www.k-aktuell.de) als das Branchenportal der Kunststoff-Industrie Plasticker (www.plasticker.de) berichteten ausführlich über unsere jüngste Entwicklung.

Bleibt nur noch zu klären, für wen LasIR in Frage kommt. Geeignet ist das Verfahren für Anwendungen in der Automobilindustrie, Haushalts- und Weißgeräteindustrie, Sanitär- und Installationstechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Medizin- sowie Pharmatechnik. Und die ersten Anfragen sind bereits eingegangen. So wie es sich gehört für eine Weltneuheit, die die Kunststoffbranche bewegen wird.

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Rückblick: K 2016

Für die K hatte sich bielomatik einiges vorgenommen. Und das hat sich gelohnt – rundum. So erlebten wir in Düsseldorf eine Art goldenen Oktober. Nicht vom Wetter, aber von der Kundenresonanz her.mehr8 Tage Messe und zig Tage Vorbereitung. Dafür konnte sich der bielomatik Messeauftritt auch sehen lassen. Generell wegen unseres neuen High-Tech mit Herz und Hand gemäßen Messestands. Und natürlich wegen aufwendiger Technik-Präsentationen, neuem Service-Angebot und einer Weltneuheit.

Roboterzelle: großes Interesse geweckt
bielomatik stellte die Kombination von Verfahren und Robotik in Form einer vollautomatisierten Anlage für das Kunststoff-Schweißen von Harnstoffbehältern vor. Nicht nur ein Beleg dafür, wie flexibel mit Robotik ausgestattete Anlagen im Produktionsumfeld und von Anwendern handhabbar sind. Unsere Roboterzelle zeigt auch, wie sich relevante Fragen auf technisch höchstem Niveau und dennoch wirtschaftlich lösen lassen: Die geschweißten Harnstoffbehälter sind Teil des Selective-Catalytic-Reduction-Verfahrens. Damit wird der Ausstoß von Stickoxiden bei Dieselfahrzeugen jeglicher Art verringert. Verlangt ist dabei ein absolut zuverlässiges und dichtes Schweißen. Zum einen wegen der Kriechfähigkeit des Harnstoffs, zum anderen wegen der extremen mechanischen Anforderungen bei dessen Gefrieren.

Remote-Service-Tool: Idee gut angenommen
Connected Services heißt unser sich in der Pilotphase befindender Remote-Service. Connected Services bedeutet eine weitestgehende Vernetzung von bielomatik und jeweiligem Kunden und bewirkt eine effiziente, digitale Unterstützung der Kundenprozesse. Ermöglicht werden damit z.B. schnellere Reaktionszeiten, eine erhöhte Maschinenverfügbarkeit und die Vermeidung von Stillstandszeiten. Die Resonanz auf Connected Services war mehr als erfreulich: Viele Interessenten können sich vorstellen, das System in ihrem Werk in bielomatik Produktionsanlagen zu implementieren.

Laserbasiertes Infrarot-Schweißen: erstmals präsentiert
Im Mittelpunkt stand natürlich auch die von uns entwickelte Weltneuheit laserbasiertes Infrarot-Schweißen (siehe auch Artikel links). Von deren Vorteilen überzeugten sich die Besucher u.a. auf unserem Schweißpfad. Hier erfuhr man in kompakter Form an insgesamt 9 Screens alles rund um gängige Schweißverfahren. Viele nahmen die Gelegenheit wahr, sich über die Verfahren zu informieren – allein oder in Begleitung eines bielomatik Beraters.

Damit wurde auch eine relevante Tatsache wieder mal in den Vordergrund gerückt: bielomatik ist das einzige Unternehmen, das alle gängigen Schweißverfahren entwickelt und fertigt. Was Besucher im Beratungsgespräch auf angenehme Weise zu spüren bekamen: Auf Grund unseres Angebotsspektrums präferieren wir grundsätzlich kein Verfahren, sondern stellen uns ganz auf den Bedarf des Kunden ein. Kürzer gesagt, bielomatik berät wirklich verfahrensneutral. Und das gefällt nicht nur Kunden aus Düsseldorf. Alles in allem also: Die K hat sich für uns rundum gelohnt. Und mehr kann man ja nicht erwarten, oder?

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MLU: So speziell nur von uns!

Mobile Lubrication Unit (MLU): unsere Entwicklung speziell für Sandwich-Materialien im Flugzeugbau. Erstmals dem Fachpublikum präsentiert wird das tragbare Schmieraggregat auf der AMB.mehrEinzigartig bisher: die individuelle Anpassung an unterschiedliche Werkstoffanforderungen durch zeitgesteuerte Ein-/Ausschaltung des Schmiervorgangs. Beispiel: CFK, ein Bestandteil des Sandwich-Materials, das trockene Bohrstellen verlangt. Der Ölstrom wird beim Durchgang durch die CFK-Schicht automatisch abgestellt – somit entfällt bei CFK eine Schmierung, die Bohrstelle bleibt trocken. Anders beim Aluminium: hier wird jede Bohrung minimal geschmiert.

Mehr Informationen? Solange unser neuer Webauftritt noch im Aufbau ist auf der Ihnen bekannten Seite.

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MMS und ZS: Kostensenker und Umweltschoner

Minimalmengenschmiersysteme (MMS) und Zentral-Schmiertechnik (ZS) sind Kernkompetenzen von uns. Und daher bei Herstellern, die kostenbewusst denken und ressourcenschonend handeln, gefragt.mehrUnsere MMS, entwickelt speziell für die spanabhebende Metallbearbeitung, hat überall den gleichen Effekt, ob Bohren, Gewinden oder Reiben und Schleifen – trockene, direkt recyclingfähige Späne. Gut für den Firmengeldbeutel und die Umwelt. MMS ist daher gefragt, z.B. als Ein- und Zwei-Kanalsystem sowie in der Ausführung MMS 2plus, ein System für schwer zerspanbare Werkstoffe. Sicher wird auch unsere hier auf der AMB erstmals präsentierte Neuheit Mobile Lubrication Unit (MLU) schnell den Weg zu vielen Kunden finden.

Unsere Zentralschmier-Technik (ZS) ist ohne viel Aufwand universell im Maschinenbau einsetzbar. Patentierte Techno¬logien und Speziallösungen bieten weitere Optionen. Vorhandene Maschinen mit automatischer Schmierung nachzurüsten, lohnt sich ebenso wie auf unseren Service vormontierter Montagegruppen zurückzugreifen. Im Bereich ZS können wir als Serienlieferant oder Problemlöser für Sie tätig werden.

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Wir sind: High-Tech mit Herz und Hand

Sie haben es sicher schon bemerkt: Mit dieser Website treten wir neu und anders auf. Und das übrigens nicht nur hier, sondern bald rundum. Wieso das Ganze, fragen Sie sich vielleicht. Unsere Antwort? Ganz einfach!mehrFür bielomatik war es an der Zeit, ein Zeichen zu setzen. Dazu haben wir Bewährtes mit Neuem verbunden. Und einfach was uns von seither auszeichnet, in eine neue, klare und aufmerksamkeitsstarke Form gebracht. Man sieht nun ganz deutlich, was wir sind: Fachlich äußerst versiert, von der Haltung her engagiert und in der Sache geradeaus. Eben High-Tech mit Herz und Hand.

Mehr Infos zu bielomatik? Während dem Aufbau des neuen Webauftritts auf der ihnen bekannten Seite

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Mitarbeiter: neue gute, bitte!

Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Ganz besonders gilt das für uns: Denn wir machen High-Tech mit Herz und Hand. Und brauchen daher Mitarbeiter, die alle drei Komponenten mitbringen.mehrWas wünschen wir uns also von Ihnen? Falls Sie noch am Anfang stehen: Neugierde, Engagement und echtes Interesse an Ihrem Fachgebiet. Und bei allen, die ihren Job schon länger machen: ein tiefes Verständnis für ihr Fach und viel Erfahrung darin. Zudem die Fähigkeit, an kundenspezifische Lösungen selbst Hand anzulegen. Und natürlich das, was unabhängig von der Berufserfahrung immer zählt: viel Motivation und Begeisterung für unsere Sache.

Aktuell übrigens gern in Gestalt eines Entwicklungsingenieurs (w/m) und eines Projektmanagers (w/m). Für beide Positionen gilt: Ein bisschen Berufserfahrung reicht nicht, Bewerber sollten schon gestandene Fachkräfte sein.

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